Manchmal spiele ich im Keller an meiner Märklinbahn. Fast alles davon habe ich aus meiner Kindheit herübergerettet. Damals kostete z.B. ein Schienenbus 30 DM ( ca. 15 Euro ). Wenn man fleißig sparte, konnte man sich auch als Kind ab- und zu einen neuen Waggon kaufen. Das größte Problem trat bei der Automatisierung der Anlage auf. Früher habe ich einfach Kabel zu den einzelnen Weichen und Stromkreisen gezogen und nichts dokumentiert. Entsprechend schwierig gestaltete sich der Umbau. Doch schließlich hat alles geklappt und heute arbeiten Programme mit bis zu drei Zügen gleichzeitig.
Meine Welt,
komplett
computergesteuert
.
Im Bahnhof
Auch in einer
heilen Welt
ist man nicht
sicher vor